Die repräsentative Studie wurde von Schwarz Digits in Auftrag gegeben und in 14 europäischen Ländern mit rund 14.000 Teilnehmern per Online-Befragung durchgeführt. Sie unterstreicht die weitverbreitete Furcht vor Identitätsdiebstahl sowie die Sorge vor gravierenden Auswirkungen von Cyberangriffen auf die Demokratie und Unternehmen. Sie verdeutlicht den dringenden Bedarf an verbesserten Sicherheitsmaßnahmen auf persönlicher und institutioneller Ebene.
Die paneuropäische Erhebung, die in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, der Schweiz, Norwegen und dem Vereinigten Königreich stattfand, zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die trotz erheblicher digitaler Ängste ein digitales Leben führt.